Iwan Pasuchin

Iwan Pasuchin

Willkommen!

Willkommen auf der Homepage von Iwan Pasuchin!

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenfassung seines Lebenslaufs und Hinweise zu aktuellen Projekten. Die anderen Seiten bieten ausführliche Informationen sowie Werkbeispiele zu Pasuchins Schaffen als

Kurz-CV

Mag. art. Dr. phil. Iwan Pasuchin ist diplomierter Komponist und promovierter (Medien-)Pädagoge. Seinen Arbeitsschwerpunkt hat er am MediaLab der Universität Mozarteum Salzburg, an dem er auf dem Gebiet der kreativen Medienbildung lehrt und Forschungsprojekte durchführt – Letzteres aktuell mit einem Fokus auf das Thema soziale und Bildungsdiskriminierung. An den Schnittstellen zwischen der Kulturellen Bildung, der Medienpädagogik und gesellschaftspolitischem Engagement ist er auch an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Österreich sowie Deutschland als Gastdozent tätig und hat zu der Materie zahlreiche Publikationen verfasst. Seit 2008 hält er unter dem Titel "WeTube / Denen zeigen wir’s!" mehrfach ausgezeichnete Workshops an Schulen in ganz Österreich und im Rahmen von Aus- und Weiterbildungen von LehrerInnen ab, woraus sich an einer Neuen Mittelschule in Salzburg das von ihm unterrichtete Fach "Kreative Mediengestaltung" entwickelte. Diese Erfahrungen bringt er auch in seine Mitwirkung am Schwerpunkt "Wissenschaft und Kunst" (Kooperation der Salzburger Universitäten Paris Lodron und Mozarteum) ein.

Aktuelles

PB_Musikvermittlung

Ab Oktober 2014 arbeitete Iwan Pasuchin am Programmbereich "Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion" des Schwerpunkts "Wissenschaft und Kunst" (Kooperation der Salzburger Universitäten Paris Lodron und Mozarteum) mit. U.a. führte er in diesem Rahmen das empirische Forschungsprojekt "Künstlerische Erfahrung im Brennpunkt" durch, dessen Ergebnisse er derzeit im Zuge seines Habilitationsvorhabens auswertet. Diese Tätigkeit läuft im September 2019 aus. Jedoch geht seine Mitwirkung bei "Wissenschaft und Kunst" weiter – diesmal im Team des (von Martin Losert geleiteten) Programmbereichs "(Inter)mediation. Musik - Vermittlung - Kontext" das im Januar 2019 das entsprechende Bewerbungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat.


EduGov

Im Januar 2019 ist das "Handbuch Educational Governance Theorien" (Herausgegeben von Roman Langer und Thomas Brüsemeister) beim VS-Verlag erschienen – und damit der bereits im Herbst 2017 verfasste Artikel von Iwan Pasuchin unter dem Titel  "Bildungsdiskriminierung als Grundvoraussetzung der Wissensgesellschaft". Der Beitrag weist in Pasuchins theoretischem Schaffen insofern einen zentralen Stellenwert auf, als er darin die Erkenntnisse aus seinem Buch "Bankrott der Bildungsgesellschaft" (2012 / VS-Verlag) prägnant zusammenfasst und sie mit seinen aktuelleren Forschungen in Bezug auf soziale und Bildungsdiskriminierungen verknüpft.


KuBi_MeBi

Mitte Oktober 2018 beriet der Habilitationsausschuss der Fakultät II für Kultur- und Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg über den Antrag von Iwan Pasuchin auf Eröffnung eines Habilitationsverfahrens und bewilligte ihn einstimmig. Die Habilitation wird an der Abteilung Kultur- und Medienbildung stattfinden. Als GutachterInnen wurden Anja Hartung-Griemberg (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg), Bernd Schorb (Universität Leipzig / Emeritus) und Ralf Vollbrecht (Technische Universität Dresden) bestimmt.


Kreativ

Am 5. Oktober 2015 hielt Iwan Pasuchin einen Impulsvortrag bei der Tagung "KREATIV KREATIVER KUNST. Kreativität im aktuellen kunstpädagogischen Diskurs" an der Kunstuniversität Linz und beteiligte sich an der daran anschließenden Podiumsdiskussion. Seine GesprächspartnerInnen waren Anna Maria Loffredo und Mario Zeppetzauer von der Kunstuniversität Linz, Carl-Peter Buschkühle von der Universität Gießen und Robert Schneider von der Pädagogischen Hochschule Salzburg.


schnittstellen

Mit Beginn des Schuljahres 2018/19 ist die erste Praxisphase des Forschungsvorhabens "schnitt # stellen" gestartet, in dem Iwan Pasuchin mit den MedienkünstlerInnen Sonja Prlić und Karl Zechenter von "gold extra" kooperiert. Im Rahmen von zwei ganzjährigen Schulprojekten, die in vom Pasuchin an der NMS Salzburg-Lehen unterrichteten Fach "Kreative Mediengestaltung" durchgeführt werden, gehen sie den Wechselwirkungen zwischen medienkulturellen Lebenswelten Jugendlicher aus sozial benachteiligenden Verhältnissen und dem Feld der zeitgenössischen Medienkunst nach. Während  Prlić und Zechenter dabei Methoden des Artistic Research einsetzen, operiert Pasuchin mit Verfahren der qualitativen Sozialforschung – v.a. jenen, die er im Verlauf des Vorgängervorhabens "Künstlerische Erfahrung im Brennpunkt" und der darauf aufbauenden Habilitation (weiter-)entwickelte.